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√úbungswochenende in Wernigerode

Nachdem der Jugendzug schon am Wochenende vom 17. – 18. März ein Übungswochenende in Stöcken absolviert hat, war am darauffolgenden Wochenende vom 24. – 25. März der Stammzug an der Reihe.

Am Freitag wurden im heimischen Vereinsheim schonungslos alle Schwachstellen herausgearbeitet und aufgedeckt und der Fahrplan für die dann folgenden zwei Tage von der musikalischen Führung festgelegt.

Am Samstag ging es früh morgens mit fast 40 Mann nach Wernigerode, wo eine Jugendherberge mit ausgezeichneten Übungsräumen und sogar einem Tonstudio gebucht werden konnte. Gleich nach der Ankunft teilten wir die Räume für die einzelnen Stimmen ein.
Nach einstündigem Einspielen und Dynamikübungen der Flöter, übten wir in den einzelnen Stimmen und beseitigten die am Freitag analysierten Schwachstellen. Auch die Schlagwerker übten viele technischen Percussionübungen. Am Nachmittag gab es dann die Gesamtprobe. Auch hier quälte uns unser musikalische Leiter und ließ uns jede Passage immer und immer wieder spielen, bis auch der letzte Ton und Trommelschlag passte.

Neben Pausen wurde das anstrengende Programm auch mit gemeinsamen Rhythmusübungen aufgelockert. Abgekämpft aber bei mit guter Laune ließen wir dann den Tag gemütlich in geselliger Runde bei einem Spieleabend ausklingen.

Der Sonntag begann ähnlich wie der Samstag: Gleich nach dem Frühstück und dem Räumen der Schlafräume trainierten die Flöter und Trommler wieder in ihren eigenen Workshops wichtige Grundlagen. Dann wurden alle wieder zur Gesamtprobe zusammengerufen. Das Wort hatte wieder unser musikalischer Leiter. Nicht mehr ganz so frisch wie am Vortag, gaben wir unser Bestes.

Am Nachmittag fuhren wir dann alle müde nach Knesebeck – die zwei, fast drei Tage intensives Musizieren hatte ihre Spuren hinterlassen, jedoch konnten in allen Stimmen deutliche Fortschritte verzeichnet werden.

Danke nochmal an alle Organisatoren und an die musikalische Leitung für dieses erfolgreiche Wochenende.

Geschrieben: 27.03.2012

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